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Neuseeland im Winter: Nebel über Takapuna

Neuseeland im Winter: 10 Tipps wie man die kalte Jahrezeit bei den Kiwis übersteht

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Comment11

  1. Nikki

    Sehr schön, habe viel genickt beim Lesen und auch einige meiner „Methoden“ wiedererkennt, hehe. Wir hatten gestern erst unser Mid-Winter Christmas, das war toll und es hat sich viel authentischer angefühlt als im Sommer 😉
    Viele Grüße aus Christchurch,
    Nikki

    1. Christine Author

      Wir müssen auch endlich mal ein richtiges Midwinter Christmas machen. Die weihnachtliche Gemütlichkeit ist glaube ich das was mir hier in Neuseeland im Winter fehlt

  2. heidrun

    …..hmmmm, also ich liebe den Winter hier in Neuseeland. Dramatische Wolken, Regenbögen wie von Kindern gemalt, glasklare Wintersonne und einsame Spaziergänge am tosenden Meer….schon Hundertwasser wusste das zu würdigen. Naja und was die heatpumps und co. in den Häusern angeht…wer wie ich Winter bei -10 Grad in einer zugigen Altbauwohnung in Frankfurt überlebt hat ….den kann nichts schrecken😁. Viele Grüsse aus Waikanae in der Nähe von Wellington und weiter so, ich freu mich immer über die Berichte. Heidrun.

    1. Christine Author

      Klar, Neuseeland ist auch im Winter traumhaft. Es ist nur so, dass ich diese Seite des neuseeländischen Winters nicht verscweigen wollte 🙂

  3. Annett

    Kann dem Ganzen nur zustimmen. Habe einige Jahre in Queenstown gelebt, und bin mit Handschuhen und Jacke ins Bett gegangen. Diese Kälte hat aber auch einen Vorteil: man ist gezwungen aktiv zu sein und kann so auch im Winter viel erleben 😉

    1. Christine Author

      Ich habe ja immer nur in gemäßigten Regionen Neuseelands gewohnt und mich immer gefragt wie die Menschen auf der Südinsel und in den Bergen das machen… 🙂

    2. Nina

      Haha das ist so wahr, ich hätte nie gedacht dass ich jemals im Winter gern draußen wäre…aber hier ist es draußen viel angenehmer als drin und bei weitem angenehmer als ein deutscher Winter. 🙂

  4. Ven

    Oh ja, ich erinnere mich auch noch an die Abende, an denen ich mit Handschuhen und Mütze im Bett mein Buch gelesen habe. Allerdings finde ich, dass der dehumidifier sehr wohl dazu beiträgt, den Raum zu heizen. Nicht aktiv, wohlgemerkt, aber ein trockener Raum ist eben viel wärmer ist als ein feuchter. Und warum die kleinen Schulkinder selbst im Winter in kurzen Hosen rumlaufen müssen, verstehe ich so gar nicht. Mein Kiwi-Partner erinnert sich noch gut daran, wie er als Schuljunge gefroren hat…

    1. Christine Author

      Ja, stimmt. Die Schuluniformen haben auch im Winter nur kurze Hosen… Unglaublich eigentlich!

  5. Gabriele

    Netter Artikel. Bzgl dehumidifier: den kann man in der Tat zum ‚heizen benutzen. Da er die Luft trocknet, ist es automatisch wärmer im Haus. Es ist die Kombination von Temperatur UND Luftfeuchtigkeit die ein Haus so kalt machen. Vor Jahren als ich noch in einem anderen Haus wohnte hatte ich mir einen Dehumidifier ins Bad gestellt da man sagt man soll das Gerät in den kühlsten Raum stellen (das sei am effektivsten). Als ich morgens ins Bad kam dachte ich erst ich hätte vergessen den heater auszustellen. Es war merklich ‚wärmer‘ im Bad als sonst. Braucht allerdings ne Menge Strom

    1. Christine Author

      Ja, wir nutzen den Dehumidifier auch zum Wäschetrocknen. Stellt man das Gerät in den selben Raum wie den Wäscheständer ist die Wäsche im Nu trocken und man hat nicht diese Klamme Feuchtigkeit im Haus. Aber schon bizarr: In Deutschland hängt man sich Raumbefeuchter an die Heizkörper gegen die trockene Luft 🙂

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