Heute ist mir ein ziemlich langer Artikel über eine Auswandererfamilie aufgefallen, die es an die stürmische Westküste Neuseelands verschlagen hat. Von einer wilden Brandung, Sonnenuntergängen, Busch und Bergen ist da die Rede. Es gibt keine Straße weit und breit und man muß 3 Tage lang am Strand entlang laufen um andere Menschen zu treffen.

Früher, als das Paar noch allein war, reichten ihnen 500 Dollar (rund 300 Euro) für ein ganzes Jahr als Grundversorgung, mit den Kindern verbrauchten sie im Schnitt das Vierfache.

Ihr könnt den Artikel gerne lesen, aber ich finde ihn irgendwie furchtbar. Am Ende denken die deutschen Welt-Leser dann wieder, daß wir hier alle im Dschungel leben und uns jeden Abend einen Fisch fangen. Es lebe das Klischee!